Warum muss die ZE auf dem Handy immer so lästig fummelig daherkommen?

Um es vorweg zu nehmen, das muss sie nicht.

Ich bin in letzter Zeit auf einigen Turnieren unterwegs gewesen. Dabei habe ich immer wieder festgestellt, der Umgang mit den Zeiteinteilungen auf dem Handy ist einfach nur unpraktisch.

Das fängt mit der leidigen Suche nach der Navi-Adresse an. Die besseren ZE haben sie ganz oben, manchmal steht sie irgendwo unten, manchmal fehlt sie ganz. Dann folgt die Geschicklichkeitsaufgabe, den Text mit der fummeligen Touchscreenbedienung aus der ZE zu kopieren und in die Karten-App einzufügen. Bei einigen Veranstaltern gibt es dann noch ein Ratespiel, wenn es die Straße in benachbarten Orten mehrfach gibt und weder Ort noch Postleitzahl angegeben sind.

Dies geht mit sehr geringem Aufwand inzwischen deutlich besser und einfacher. Deswegen wird es Zeit, das wir auch als Veranstalter im Handyzeitalter ankommen!

Für alles Mögliche lassen sich inzwischen passende Links bauen, die im Handy gleich in der richtigen App aufgehen. Ganz einfach und simpel.
Navi-Adresse, Telefonnummer, Facebook, Instagramm und Emailadresse sind nur einige Beispiele dafür. Als Beispiel habe ich die 2019er Zeiteinteilung entsprechend angepasst.

Das funktioniert übrigens nicht nur in Webseiten, sondern auch in PDF-Dateien. Word kann Dokumente als PDF mit intakten Links speichern, die meisten Internet-Browser mit entsprechendem Add-On ebenfalls. (Hierfür ungeeignet sind PDF-Druckertreiber, diese können keine Links erzeugen, da die Linkadresse beim Drucken verloren geht.)

Dies möchte ich allen Veranstaltern und Meldestellen ausdrücklich zur Nachahmung empfehlen.

Für Interessierte hier ein paar Links zu Hilfestellungen, wie es funktioniert:

Danke für ein tolles WE

Wir möchten allen Beteiligten für ein gelungenes Turnierwochenende danken. Es gab wieder viel Lob von Teilnehmern, Richtern und sogar anderen Turnierveranstaltern für unser freundliches und engagiertes Team, was uns sehr freut. Das Gewitter am Samstag war natürlich schade, aber der Boden der Plätze hat ja trotzdem gehalten. Bei Regen werden die Sandplätze hier erst richtig gut. Es war auf jeden Fall eine unerwartete Erfahrung, wir haben vorher noch nie Beleuchtung auf den Richterwagen gebraucht. Auf Instagram sind ganz viele Fotos und Videos zum Turnier zu finden. Wir sind jetzt noch ein bisschen am Einräumen. Ansonsten beginnen wir gerade mit den Planungen für nächstes Jahr. Termin wird der 20./21.6. sein. Wir wünschen Euch noch eine tolle Turniersaison.

Erster Turniertag – oder „Komm auf die Insel, hier gibts das bessere Wetter“

Kräftig geblitzt und gedonnert hatte es, und dann offenbar auch noch in der Nähe eingeschlagen. Wir entschieden uns für eine Unterbrechung von 45 Minuten, zur Sicherheit von Pferd und Reiter. Das Gewitter war dann sogar noch schneller weggezogen.
Es zeigten sich auch wieder die Vorteile der Elbinsel. Nach zwei Stunden Regen war der Wetterspuk hier schon vorbei. Andere Turniere sind heute regelrecht abgesoffen und wurden gleich ganz abgesagt. Auch in Wilhelmsburg schrieben einige Reiter den Turniertag schon ab. Voreilig wie sich schnell zeigte, eine halbe Stunde später waren nicht mal mehr Pfützen auf den Reitplätzen übrig geblieben. Der Landregen am Freitag war wohl gerade richtig, um den Boden aufnahmebereit zu machen.

Einzig auf der Abkürzung vom Hängerparkplatz zum Turnierplatz gab es eine Packung Wilhelmsburger Festivalfeeling. Der Matsch hat die Reiter aber wenig gestört, offenbar ist man da auch schon Schlimmeres gewohnt.

Die neuen betonierten Parkflächen waren bei dieser Witterung Gold wert. Einige Teilnehmer konnten sogar überdacht Parken. An dieser Stelle nochmal an dicker Dank an den Besitzer des benachbarten Gewerbegeländes!

Für Sonntag gibt es bei den Parkplätzen noch eine Umplanung. Die Betonfläche am Springplatz bleibt morgens gesperrt und wird als Reserve für Gespanne vorgehalten, falls der Hängerparkplatz voll ausgelastet sein sollte. Der eine oder andere kann mit Glück also vielleicht noch einen Logenplatz mit Direktblick auf den Springplatz ergattern.

Morgen werden wir die letzten Reserven aktivieren. Die erste Hälfte der aufgefahrenen 120kg Pommes ist nämlich am sonst so „schwachen“ Samstag schon verbraucht. Aber keine Sorge, wir haben da noch Möglichkeiten …

Letzte News

Am Freitag gab es etwas Regen bei uns, das konnten die Plätze auch gut gebrauchen. Beim Springen empfehlen wir morgens wegen dem Morgentau auf Gras generell Stollen, ansonsten gibt es derzeit keine Einschränkungen. Die Parkplätze sind dieses Jahr weitgehend betoniert.

Achtung – Parkflächen und Abreiteplätze sind dieses Jahr neu zugeordnet.
Bitte beachten Sie die Ausschilderung, die Einfahrt für Gespanne ist diesmal deutlich weiter hinten auf einem Nachbargelände.
Für den kürzesten Weg zu Meldestelle und Abreiteplätzen folgen Sie vom Hängerparkplatz den roten Warnkegeln mit den Hinweisschildern.

Ansonsten bleibt uns nur, allen Beteiligten ein schönes Turnierwochenende zu wünschen. Unser Team steht in den Startlöchern.

Strassensperrungen am Sonntag

Am Sonntag werden für etwa zwei Stunden Strassen gesperrt für die Konvoifahrt des Motorradgottesdienstes:
– Anfahrtsroute von Norden zum Turnier über A1 ca 13-14:30 Uhr gesperrt (HH-Moorfleet bis HH-Stillhorn)
– Anfahrtsroute von Norden zum Turnier über B255 ca 13-14:30 Uhr gesperrt (ab Billhorner Röhrendamm bis Autobahnkreuz Süd)

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4295240

Unser Tip für Teilnehmer: Um die Sperrzeit zu umgehen, planen Sie eine frühere Anfahrt ein und setzen sich solange noch entspannt an den Springparcours.

Bitte beachten Sie im Innenstadtbereich auch die Behinderungen durch die Fahrradsternfahrt (ca 12-15 Uhr): https://www.fahrradsternfahrt.info/fahrradsternfahrt/routen/

Parken für Gespanne jetzt komplett wetterunabhängig

Wir dürfen dieses Jahr das benachbarte Gewerbegelände nutzen und verlegen den Parkplatz für Gespanne auf diese Fläche. Als Zufahrt nutzen wir die zugehörige Einfahrt, bitte beachten Sie die Ausschilderung. Diese Fläche ist betoniert und damit komplett wetterunabhängig.

Unsere zweite Einfahrt wird im Gegenzug für den Verkehr weitgehend gesperrt, damit der Prüfungsbetrieb am Dressurviereck weniger gestört wird.

Der kürzesten Weg zur Meldestelle und den Abreiteplätzen haben wir für Sie ausgeschildert.

Zweiter Dressurabreiteplatz

Für ein entspannteres Abreiten in der Dressur haben wir in diesem Jahr für jeden Prüfungsplatz einen eigenen Abreiteplatz zugewiesen. Damit bleibt für alle Reiter mehr Platz und wir trennen auch die L- und M-Reiter von den Turniereinsteigern. Unsere fleissigen Helfer sind gerade dabei, den zweiten Platz herzurichten.

Nennergebnis

Das Nennergebnis liegt mit 1017 Startplätzen und 432 Reitern deutlich über den Zahlen zum Nennschluss im Vorjahr. Vor und am Turnierwochenende erwarten wir wie üblich zusätzlich noch Einiges an Nachnennungen. Vor dem Hintergrund stärkerer Konkurrenz an dem Termin ist das ein super Ergebnis.

Die erstmals angebotenen separaten Ponyprüfungen haben sichtbar zusätzliche Reiter angezogen. Wir rechnen damit, das sich dies nächstes Jahr noch weiter herumspricht und ohne termingleiches Nachwuchsturnier dann auch noch mehr Nennungen anziehen wird.
Die Dressurreiter-M und L** auf Kandarre wurden aus dem Stand heraus gut angenommen und haben die Nennzahlen in der M-Dressur deutlich angeschoben. Offen ausgeschriebene Prüfungen mit potentieller Konkurrenz durch Profireiter haben für Amateurreiter offenbar zunehmend an Attraktivität verloren. Diesen Schluss ziehen wir aus den Nennzahlen in den L- und M-Springen. Im nächsten Jahr werden wir uns dort auf geschlossene Amateurprüfungen konzentrieren.