Boden Dressurviereck und Reithalle

Heute wurden die Arbeiten an den Dressurplätzen abgeschlossen. Der Boden auf dem großen Dressurviereck wurde mit einem Grader neu verteilt und mit frischen Spänen aufgefüllt. In der Reithalle wurde der Boden gefräst, um eine optimale Bodenbeschaffenheit sicherzustellen.

Holsteiner Masters sponsort Kirchdorf Classics

Das Holsteiner Masters hat eine neue Initative ins Leben gerufen, um Veranstalter kleinerer Turniere zu unterstützen. Einer der Gewinner des Wettbewerbs sind 2017 die Kirchdorf Classics. Dies beinhaltet unter anderem einen finanziellen Beitrag, Paradedecken, Siegerschärpen und Sonderehrenpreise.

Danke an alle Beteiligten

Das 36. Turnier liegt hinter uns.  Mit 1487 reservierten Startplätzen in Dressur und Springen haben wir trotz dreier Turniere am gleichen Wochenende ein starkes Ergebnis erziehlt.
Wir Danken allen unseren Helfer, unseren Sponsoren, der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf und allen anderen Beteiligten für ihre Unterstützung.

Nach dem Turnier ist bekanntlich vor dem Turnier, die Planungen für nächstes Jahr laufen bereits.  Die 37. Auflage der Kirchdorf Classics ist für den 17.+18.6.2017 geplant.
Wir wünschen allen Reitern noch eine schöne Turniersaison.

1. Turniertag

Der Samstag verlief mit mittelmässigen Startquoten, einige Reiter hatten sich wohl von der vorangegangenen Regenwoche abschrecken lassen, obwohl auf allen Prüfungsplätzen die Bodenbedingungen schon wieder gut waren. Die angetretenen Reiter konnten eine entspannte Stimmung bei schönster Sommerwetter geniessen. Das gute Wetter hatte so einige Zuschauer angelockt, rund um den Springplatz waren die Sitzbänke bereits voll besetzt.

Letzte News

„Land unter“ hiess es am Freitag vielerorts in Norddeutschland und es hagelte Turnierabsagen wegen überfluteter Turnierplätze. Auf der Elbinsel in Wilhelmsburg hat der Fluss als Wettergrenze das gröbste wieder von uns ferngehalten, es gab nur vereinzelte Schauer. Den Wasserwagen haben wir zwar abbestellt, aber alle Prüfungsplätze sind uneingeschränkt bereitbar.

Das Wochenende ist weitgehend trocken angesagt, einem tollen Turnierwochenende steht also nichts entgegen.

Nachnennschluss

Der Nachnennschluss ist verstrichen, in den meisten Prüfungen sind noch einzelne Nachnennungen vor Ort möglich. Die Ausnahme sind in Prfg 10, 17, sowie 28 – dort akzeptieren wir keine weiteren Nennungen mehr. Pferdenachträge akzeptieren wir vor Ort weiterhin selbstverständich unbegrenzt.

Das Nennergebnis erreicht mit 1478 Startplätzen weitgehend die Vorjahreszahl (2015: 1515 Startplätze) . Angesichts von drei Konkurrenzveranstaltungen am gleichen Termin (eine mehr als im Vorjahr) hat sich unser Ausschreibungskonzept damit gegen starke Konkurrenz sehr gut geschlagen.

Sehr gut angenommen wurde die Möglichkeit, mehr Startplätze zu nennen, mit in der Spitze bis zu 17 Startplätzen je Reiter. Im Einsteigerbereich haben wir leider rückläufige Nennzahlen zu verzeichnen, was einen Trend der Vorjahre fortsetzt. Der Einsteigerbereich leidet im Moment unter der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Verbreitung von Ganztagsschulen. Im nächsten Jahr werden wir eine Nachwuchsoffensive starten, um dort gegenzusteuern.

Bemerkenswert am Rande: Das Nennverhalten hat sich innerhalb eines Jahres komplett umgedreht. Noch letzten Sommer wurde ein Großteil erst kurz vor Nennschluss genannt. Heute gibt es einen regelrechten Run auf die Startplätze und der Großteil wird sofort nach Freischalten der Veranstaltung genannt. Hier gibt es ja passend dazu bereits bei der FN Diskussionen zur Anpassung der LPO an die neuen Verhältnisse.

Organisationsbeitrag – was passiert damit ?

Seit letztem Jahr erheben die meisten Veranstalter einen erhöhten Organisationsbeitrag zur Instandhaltung der Turnieranlage, der mit dem Nenngeld eingezogen wird. Wir möchen unseren Gästen einen kleinen Einblick geben, was sich dahinter verbirgt.

Bei uns kommen dieses Jahr über den Organisationsbeitrag rund 4000 Euro zusammen. Wir investieren ein Vielfaches dieser Summe in das Turniergelände:
Den Boden in der Reithalle wird bis zum Turnier komplett erneuert. Fürs Turnier wird das große Aussenviereck mit einem Grader neu nivelliert und der Grassspringplatz gelocht. Im Vereinshaus wird der Boden im Eingangsbereich erneuert. Das Hindernismaterial für den Springparcours wird jedes Jahr aufgefüllt und teilweise erneuert. Für unsere Zuschauer haben wir ausserdem weitere Bierzeltgarnituren angeschafft, um noch mehr Sitzplätze anbieten zu können. Der Organisationsbeitrag hilft bei der Finanzierung einiger dieser Massnahmen, kann aber natürlich nur einen Teil der Gesammtkosten abdecken.

Kirchdorf Classics Cup

In diesem Jahr sponsert die Captuvis AG mit dem „Kirchdorf Classics Cup“ eine großzügig ausgestattete Sonderwertung im Springen. Das Preisgeld wird viele Reiter aufhorchen lassen. Für eine Punktewertung aus L-Springen, M*-Springen und M** mit Stechen sind für den 1.-3. Platz 300€, 200€ und 100€ ausgelobt. Zum Vergleich: Mit dem Cup lässt sich damit ein höheres Preisgeld erreiten als beispielsweise bei einem durchschnittlichen S*-Springen.

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